Wo krieg ich hier was zu essen? oder: Einkaufen in Dublin

Vorweg: Es ist nicht schwierig, hier an Nahrung zu kommen. Zumindest nicht vor 17 Uhr und wenn man keine so absurden Ansprüche hat wie „gesund“, „vegetarisch“ oder „bezahlbar“.

Wo krieg ich hier was zu essen? oder: Einkaufen in Dublin

Erntedankdekoration in einer irischen Kirche

Vorweg: Es ist nicht schwierig, hier an Nahrung zu kommen. Zumindest nicht vor 17 Uhr und wenn man keine so absurden Ansprüche hat wie „gesund“, „vegetarisch“ oder „bezahlbar“…

Geschäfte aller Art gibt es in Dublin viele. Angenehmerweise gibt es wenig reine Einkaufsmeilen und wenig reine Wohngegenden, sodass die meisten Straßen von kleinen Läden, Pubs und Restaurants durchsetzt sind. Auf größeren Straßen sind manchmal drei verschiedene Supermärkte nebeneinander – das Problem ist dabei eher, dass es vorkommen kann, dass sich keiner davon sonderlich für die geplanten Einkäufe eignet.

Supermärkte im Tankstellenformat

Schimmlige Erdbeeren im SPAR

Nicht genauer hingucken, sind ja schließlich reduziert.

Am häufigsten gibt es in Dublin SPAR, Tesco und Centra. Ersterer ist einem aus Deutschland noch als relativ günstiger Supermarkt bekannt, dessen Name zumindest nicht allzu ironisch wirkt. Hier in Dublin kommt nicht nur das Wort „sparen“ aus einer Fremdsprache, sondern auch das dazugehörige Konzept ist nicht einfach umzusetzen. SPAR bietet vom Angebot her eher das, was man in Deutschland in einer Tankstelle erwartet: Softdrinks, verpackte Sandwiches, Dosenfutter für Mensch und Tier, Süßkram und ein paar vereinzelte Dinge für den täglichen Bedarf, alles zu Preisen, die deutsche Tankstellenpreise noch übertreffen. Selbst in einem größeren Laden der Kette war es mir nicht möglich, Spülmittel zu finden, die Obst- und Gemüseauswahl war verschwindend gering (zumal wenn man es nicht in Plastikschalen, bereits geschält und kleingeschnippelt wollte) und Fertigmahlzeiten schienen gegenüber Grundnahrungsmitteln bei weitem zu überwiegen. Diese scheinen generell sehr beliebt zu sein: ein Marks & Spencer-Lebensmittelladen hatte fast nichts anderes im Sortiment, und nichts, was eventuell sättigend sein könnte, war für weniger als 6-10 Euro zu haben (ein Indiz dafür, dass es in jedem Restaurant noch deutlich teurer wäre).

Zumindest in der Theorie.

…beispielsweise in Plastiktüten verpackten Salat, von dem bei Tesco Berichten zufolge 68 % weggeworfen werden… Ganze Salatköpfe, die haltbarer wären, gibt es hier nicht.

Normalerweise ist ein Supermarkt nicht gerade mein bevorzugter Einkaufsort. In Deutschland besorge ich die meisten Lebensmittel im Bioladen oder auf dem Markt und versuche, Discounter zu meiden. Hier in Dublin dagegen war ich unfreiwilligerweise froh darüber, auf unserer Straße einen Lidl zu finden. Angeblich liegen die Lebensmittelpreise in Irland 30 % über dem EU-Durchschnitt, und im Vergleich mit den lächerlich niedrigen deutschen Lebensmittelpreisen macht sich dies deutlich bemerkbar. So sehr ich es auch kritisiere, wenn immer billigere Lebensmittel mit immer schlechterer Qualität produziert werden und niemand darüber nachdenkt, welche Konsequenzen es hat, den Liter Milch für 40 Cent kaufen zu können: es wird einem doch etwas komisch, wenn auf dem Kassenzettel plötzlich über 50 Euro stehen, obwohl man nur für die nächsten paar Tage eingekauft hat, und das weder bio noch besonders hochwertig. Es kommt zwar sehr auf Ort, Laden und Produkt an, aber teilweise muss man selbst im Discounter mit den doppelten Preisen rechnen. Geöffnet haben SPAR und Co. teilweise rund um die Uhr und meist auch sonntags, kleinere Läden dagegen machen oft schon um 17 oder 18 Uhr zu: auf vielen kleineren Straßen kann es einem passieren, dass man am späten Nachmittag nur noch vor geschlossenen Rolläden steht.

Nicht nur in Restaurants beliebt: kleine, bunte Plastikverpackungen.

Nicht nur in Restaurants beliebt: kleine, bunte Plastikverpackungen.

Gelegentlich finden sich auch angenehmere Alternativen zum Supermarkt, so wie ein paar vereinzelte Läden mit Bioprodukten, Märkte oder ausländische Geschäfte. Eines der Letzteren habe ich besonders schätzen gelernt: es nennt sich mediterran und bietet neben pakistanischen und indischen Lebensmitteln, russischen Konserven und verirrten deutschen Gewürzgurken eine große Auswahl an guten und günstigen Gewürzen, Reissorten und Hülsenfrüchten. So etwas wie Tofu findet man allerdings fast nirgends, und auch bei Butter und Brot muss man sich umgewöhnen: meistens gibt es nur salzige Butter und hauptsächlich Toastbrot oder ähnlich labbrige Varianten (zumindest für meinen sehr vollkornbrotaffinen Geschmack). Eine gute Alternative ist das mit Buttermilch gebackene soda bread, dessen Geruch mich anfangs etwas an Hundefutter erinnerte – was nichts daran ändert, dass ich es mittlerweile köstlich finde und mit Sicherheit vermissen werde.

Eine Packung Chips zu Mittag

40 Prozent fahren mit dem Auto zur Schule

Es verwundert einen, dass Spar, Centra und andere kleine, überteuerte Supermärkte mit wenig Angebot so gut besucht sind, selbst dann, wenn sie sich direkt neben einem günstigeren Laden befinden. Ein Grund dafür könnten die hiesigen Essensgewohnheiten sein, insbesondere die gehetzter Studenten oder Geschäftsleute zur Mittagszeit. Gerne wird im nächsten Laden einfach schnell zu einem Sandwich oder einem der oben genannten Fertiggerichte gegriffen, und nicht selten kann man beobachten, wie jemand zum Mittagessen nichts als den Inhalt einer großen Tüte Chips verspeist. Snickers und andere Schokoriegel sind nicht weniger beliebt, und ich war die Einzige, die es seltsam zu finden schien, als ein Herr im Bus sein Gespräch nur kurz unterbrach, um sich eine halbe Packung Tictac in den Mund zu kippen. Es wundert wenig, dass in Irland laut Zeitungsberichten jedes vierte Kind übergewichtig ist, was gut dazu passt, dass fast jedes zweite Kind mit dem Auto zur Schule gefahren wird, selbst wenn diese keine zwei Kilometer entfernt ist.

Chocolate prices could be up 33% by Christmas

Da wundert es nicht, dass die Schokoladenpreise ein wichtiges Thema sind.

Aber wenn das Fernsehprogramm, Pepsi vs. Cola und die Marke des neuen Smartphones zu den größten Streitpunkten in Beziehungen gehören, wundert einen auch gar nichts mehr.

Aber wenn das Fernsehprogramm, Pepsi vs. Cola und die Marke des neuen Smartphones zu den größten Streitpunkten in Beziehungen gehören, wundert einen auch gar nichts mehr.

Das fehlende gesunde Mittagessen wird offensichtlich gerne durch Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen. Vitamintabletten, gepresste Gemüseextrakte und nicht nach Knoblauch riechende Knoblauchpastillen füllen Supermarktregale und Werbeplakate. Für jeden gibt es das richtige Pülverchen: Schüler im Wachstum, Frauen in den Wechseljahren, Rentner mit Gedächtnisproblemen (was, Sie haben gar keine Probleme? Aber da muss man doch vorsorgen!). Smoothies werden mit der Aufschrift „1 of your ‚5 a day‘!“ als Ersatz für Obst angepriesen, der Zuckergehalt steht im Kleingedruckten. In einer Bahn, mit der ich fuhr, war jede zweite Werbung an der Wand für Nahrungsergänzungsmittel oder rezeptfreie Medikamente: nie mehr müde sein, gegen jede Erkältungswelle gewappnet sein und gleichzeitig spröde Lippen bekämpfen, die ganze Familie gesund und glücklich mit den richtigen Vitaminen.

Paracetamol im Supermarkt, Nagellack in der Apotheke

Ein eher untypisches "Pharmacy"-Schild: tendenziell sind es eher blinkende grüne Leuchtbuchstaben, oft mit dem Zusatz "Late Night Pharmacy".

Ein eher untypisches „Pharmacy“-Schild: tendenziell sind es eher blinkende grüne Leuchtbuchstaben, oft mit dem Zusatz „Late Night Pharmacy“.

Wer Härteres als Vitaminpillen sucht, wird im Supermarkt ebenfalls fündig: so manches Regal gleicht einer kleinen Apotheke. Von der Aufmachung der Verpackungen her wird freilich kein Unterschied dazwischen gemacht, ob es sich um Vitamin C, Zitronenbonbons oder Schmerztabletten handelt. Alles ist bunt, handlich verpackt, mit Werbung versehen und lädt dazu ein, als alltägliche Selbstverständlichkeit gekauft und bei Langeweile oder leichtem Missempfinden bedenkenlos eingenommen zu werden. Oft sind die Medikamente direkt im Kassenbereich, bei ALDI sogar inmitten der Quengelware: an der einen Kasse Gummibärchen, an der nächsten Paracetamol. Dass es sich um Paracetamolprodukte handelt, steht oft nur klein auf der Rückseite: das populäre Lemsip gibt sich als das perfekte Mittel gegen Erkältungen und erscheint ganz harmlos als Heiße Zitrone zum Anrühren, aber bei 500 mg Paracetamol pro Päckchen wundert es auch nicht, dass die Symptome erst mal verschwinden. Paracetamolpräparate gibt es auch – natürlich – gegen Kopfschmerzen, gegen Menstruationsbeschwerden oder extra für Kinder, und nur bei der Variante „extra strong“ wird in deutlichen roten Buchstaben gewarnt, dass es sich um ein Arzneimittel handelt und man Vorsicht walten lassen solle. Der Rest möchte wohl auf Vorrat gekauft und mit der gleichen Bedenkenlosigkeit genascht werden wie die Bonbons, die danebenliegen.

 

Lemsip und andere Medikamente

Die Hälfte davon gibts im Supermarkt, die pflanzlichen Echinacea-Tropfen waren in Dublin nicht gerade einfach zu finden

Wer tatsächlich auf der Suche nach Medikamenten ist, wird schnell feststellen, dass Apotheken hier nicht ganz das sind, was man erwartet. Sie erfüllen meist nebenbei die Funktion einer Drogerie, haben mehr Make-up als Medikamente im Regal stehen und gelegentlich werden sogar Postkarten und Regenschirme verkauft. Die Auswahl ist dabei allerdings nicht mit der einer normalen Drogerie zu vergleichen und so etwas wie Naturkosmetik sucht man vergeblich. Ich war es gewohnt, in Apotheken auch Kräutertee zu finden, erntete jedoch mit meiner Frage nach Salbeitee nur verständnislose Blicke und wurde auf den nächsten Supermarkt verwiesen (in welchem es, wie es hier oft der Fall ist, freilich nur Schwarztee zu kaufen gab); gegen meine Halsschmerzen wurden mir alternativ ibuprofenhaltige Lutschtabletten angeboten. Als ich wegen eines grippalen Infekts nicht um einen Arztbesuch herumkam, sollte ich nicht nur den Hustensaft weiter einnehmen, den ich bereits hatte, sondern bekam auch noch Halstabletten und Tabletten zur Befreiung der Nebenhöhlen (sagt man das so?) verschrieben – zusätzlich zum Aspirin, das ich gelegentlich nehmen musste. Sagt man nicht, ab drei Medikamenten würden die Wechselwirkungen unüberschaubar? Aber ich fürchte, es ist nicht nur ein irisches Phänomen, dass man nach dem Motto „viel hilft viel“ Medikamente in sich hineinstopft, oder vielleicht eher mit dem Gedanken „irgendwas wird schon helfen“.

Sushi und Guinness

Wenn man zur Abwechslung mal auswärts essen möchte, wird man in Dublin schnell fündig. Wirklich schöne Restaurants, Cafés und Pubs gibt es an jeder Ecke, Letztere oft sehr stilvoll eingerichtet und mit dunklen Holzvertäfelungen angenehm schummrig. Auch wenn traurigerweise die traditionellen Pubs in Irland immer weniger werden, gibt es in Dublin noch viele davon und auch solche, die mehr von Einheimischen als von Touristen besucht werden. Das Portemonnaie wird auch hier nicht geschont: ein Pint Guinness kostet je nach Pub zwischen vier und sechs Euro, bei einem Hauptgericht kommt man in Pubs und Restaurants selten unter 12-15 Euro davon. Im Gegenzug bekommt man fast überall außergewöhnlich gutes Essen und von Sushi über italienische Pasta bis zum traditionellen Irish Stew ist in der Innenstadt für jeden Geschmack etwas zu finden. Ein Wermutstropfen ist, dass es in den Pubs – wenn überhaupt – oft nur ein einziges vegetarisches Gericht gibt, dem man nicht selten anmerkt, dass vegetarische Küche hier nicht zu den größten Stärken zählt. Die angenehme Atmosphäre macht das manchmal mehr gut gemeinte als gekonnte vegetarische Essen aber schnell wieder wett und auf unserer „Muss-man-sich-merken“-Liste stehen schon viel mehr Pubs, als man in drei Monaten abklappern kann…

Besonders toll zum Frühstück: ein kleines Café mit Namen Lunch! auf der Lombard Street.

Besonders toll zum Frühstück, auch wenn es den Namen Lunch! trägt: ein kleines Café auf der Lombard Street.

Manche Pubs können auch vegetarisch, so wie das Oval mit einer köstlichen Vegetable Pie.

Manche Pubs können auch vegetarisch, so wie das Oval mit einer köstlichen Vegetable Pie.

Über manches wundert man sich bloß ein bisschen, etwa die Pizza mit würstel.

Über manches wundert man sich bloß ein bisschen. Zum Beispiel die Pizza mit würstel in einem edlen italienischen Restaurant in Howth.

 

Wart ihr in Irland oder Großbritannien und habt Ähnliches erlebt? Oder hattet ihr ganz andere Eindrücke? Wo habt ihr euch mit Lebensmitteln versorgt?

About the Author

Sarah Ziegler

Sarah Zieglerstudiert Anglistik und französische Romanistik in Dresden, begeistert sich neben dem Lehramtsstudium fürs Übersetzen und Schreiben, lebte letztes Jahr einige Zeit für ein Übersetzungspraktikum in Dublin und ist momentan in Frankreich WWOOFen. Fasziniert von Katzen, schönen Wörtern, verlassenen Gebäuden, nachhaltigen Lebensweisen, alten Filmen, Photographie, schwarzem Humor und nächtlichen Sommergewittern.View all posts by Sarah Ziegler →

  1. mariamaria10-30-2013

    will trotz all der Unbilden sofort wieder nach Dublin! Toll geschriebener Artikel…

    • Sarah ZieglerSarah Ziegler10-31-2013

      Danke! :) Ja, irgendwie fange ich auch an, diese Stadt zu lieben, egal wie viel mich an ihr stört…

  2. LiloLilo10-31-2013

    Ich bewundere euch, dass ihr das durchhaltet. Klingt ja fürchterlich. In Kanada ging es mir ähnlich. Vier große Kartoffeln für sechs Dollar… Und richtige Apotheken gab es auch nicht, die waren alle in Drogerien integriert. Mir kam das auch ganz komisch vor. Hierzulande kommt man preislich gesehen eher schlecht weg, wenn man jeden Tag bei McD isst, aber in Kanada hätte sich das durchaus gelohnt.
    Ich habe mir damals öfter mal was bei Subway gekauft. Ich habe dort mal gearbeitet und kann bezeugen, dass Brot und Gemüse frisch sind. Natürlich ist das keine Dauerlösung und ich weiß ja nicht, wie viel man bei euch für ein Sub bezahlt, aber für mich hat sich das damals gelohnt, wenn ich Hunger auf was Frisches hatte.^^

    Haltet durch und gebt nicht auf! :)

    • Sarah ZieglerSarah Ziegler10-31-2013

      Ja, unterwegs etwas Ordentliches zu essen zu finden ist oft ganz besonders schwierig. Subway ist bei mir in Irland auch immer mal eine Notlösung, auch wenn ein großes Sub auch mindestens 6 Euro kostet… eigentlich hab ich keine Lust mehr auf Subway, seit ich mangels Alternativen bei meiner letzten Irlandreise vor zwei Jahren so oft dort war.^^ Manchmal gehen wir ins Restaurant, wenn wir unterwegs was essen müssen, weil es auch nicht viel teurer ist als die Alternativen und man dort wenigstens satt wird… Aber dafür habe ich auch noch nie in einer Stadt so viele tolle Restaurants, Kneipen und Cafés auf einem Haufen erlebt wie hier. :)

  3. old fatherold father11-04-2013

    das auf den letzten Bildern sieht doch echt lecker aus-
    ich könnte auch schon wieder nach Irland-
    Klasse artikel
    (übrigens der dünne Kommentar G.P. war von Opa)

  4. LydiaLydia05-23-2014

    Hallo Sarah,
    ich bin jetzt seit 4 Monaten in Dublin und erlebe auch die Überteuerten Preise und die Suche nach Essen oder Medikamenten… aber kann dem leider nicht 100%-ig zustimmen. Ich muss dazu sagen, dass ich zwar in Deutschland auf Bio achte und dafür auch mehr Geld ausgebe, ich die Beeren und Früchte aus unsrem Garten liebe, aber mit wenig Erwartung nach Irland gekommen bin. In der ersten Woche habe ich auf Google Lidl und Aldi in meiner Umgebung ausfindig gemacht um günstig einzukaufen, in Boots in der Stadt findet man neben Kosmetik auch immer ne Apothekenabteilung und die pflanzlichen Echinacea-Tropfen habe ich bis jetzt immer in Phamarcies finden können, da ich selbst im Winter auch ständig auf der Suche danach war. Die einzige wirklich lange Suchaktion war Schuhspray. Aber auch das konnte ich bald mein Eigen nennen.
    Ich werde jedenfalls die grüne Insel sehr vermissen.
    LG

    • Sarah ZieglerSarah Ziegler08-06-2014

      Hallo Lydia,
      danke für deinen Kommentar! Ja, mir wurde später auch von einem Bioladen erzählt, der zwar nicht direkt bei uns in der Nähe war, aber den ich mit Sicherheit mal besucht hätte, wenn wir noch länger da gewesen wären. Vielleicht war die Suche nach Echinacea auch besonders belastend, weil ich an dem Tag akut krank war und das Herumlaufen sehr anstrengend war… außerdem waren wir an eine Pharmacy geraten, in der man mich bei meiner Frage ansah, als hätte ich nach etwas völlig Absurdem gefragt. Aber gut zu wissen, dass es auch andere gibt ;) Ich vermisse Irland ebenfalls und hoffe, bald wieder zurückzukehren!
      Liebe Grüße, Sarah

  5. KatrinKatrin02-15-2017

    Toller Artikel, wenn auch schon etwas älter. Dennoch, so kann man sich einen Eindruck davon machen, wie es dort tatsächlich abläuft. Wichtig ist in jedem Fall, dass man sich vorab auch über die Preise informiert, damit man später nicht völlig vor finanziellen Problemen steht.

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