Der Beginn vieler Wochen ohne Klospülung und Kühlschrank

Kein Kühlschrank, keine Waschmaschine, kein WC, kein warmes Wasser, keine Heizung, weder Milchprodukte noch Kaffee oder Schokolade, kein Fernseher und schon gar kein Shopping: für viele Menschen ein Zustand, den sie höchstens an ein paar Tagen im Jahr beim Camping akzeptieren würden. Für andere allerdings ist es ein selbstgewählter Lebensentwurf, und ihr Ziel ist, das Leben sogar noch weiter zu vereinfachen. Unter solchen Menschen befinde ich mich momentan.

Der Beginn vieler Wochen ohne Klospülung und Kühlschrank

Candecreix

Kein Kühlschrank, keine Waschmaschine, kein WC, kein warmes Wasser, keine Heizung, weder Milchprodukte noch Kaffee oder Schokolade, kein Fernseher und schon gar kein Shopping: für viele Menschen ein Zustand, den sie höchstens an ein paar Tagen im Jahr beim Camping akzeptieren würden. Für andere allerdings ist es ein selbstgewählter Lebensentwurf, und ihr Ziel ist, das Leben sogar noch weiter zu vereinfachen. Unter solchen Menschen befinde ich mich momentan.

Es ist nun schon fast zwei Monate her, dass wir von Dublin Abschied genommen haben, und zu meiner Schande habe ich keinen Abschiedsartikel geschrieben – ich verspreche, noch einige Photos nachzuliefern! Von Dublin bin ich mittlerweile ganze 1.398 Kilometer Luftlinie entfernt (eine Information, die Google Maps übrigens nicht ausspuckt, aber dafür einen für die Überquerung des Meeres sehr hilfreichen Hinweis: „Seien Sie vorsichtig! – Auf dieser Route gibt es eventuell keine Bürgersteige oder Fußwege.“) Nachdem ich mein Übersetzungspraktikum in Dublin beendet hatte, war ich einige Wochen in Dresden, nur um bald darauf Deutschland wieder den Rücken zu kehren und nun für drei Monate in Frankreich zu weilen. Ums Übersetzen geht es diesmal allerdings nur am Rande: ich wollte die Gelegenheit nutzen, mal etwas völlig anderes, doch nicht weniger Sinnvolles zu machen und habe mich fürs WWOOFing entschieden! WWOOF steht für World-Wide Opportunities on Organic Farms und ist eine weltweite Organisation, die es Freiwilligen ermöglicht, einige Zeit auf ökologischen Bauernhöfen zu leben und zu arbeiten. Für Kost und Logis werden etwa 30 Stunden Arbeit pro Woche erwartet. Hierbei geht es weder darum, billige Arbeitskräfte zu erhalten, noch darum, kostenlos Urlaub machen zu können (auch wenn es natürlich auf beiden Seiten negative Ausnahmen gibt), sondern vor allem um den gegenseitigen Austausch, das Lernen und Kennenlernen ökologischer Lebens- und Arbeitsweisen und darum, im Sinne einer „grüneren“ Erde durch kleine Taten eine Veränderung zu bewirken.

Ich begann meine Suche nach einer Farm im Süden Frankreichs, erstens, weil ich es reizvoll fand, weit weg zu fahren und möglichst tief in die fremde Kultur einzutauchen, zweitens, weil es im Januar von den Temperaturen her einfach angenehmer ist – schließlich werde ich sehr viel Zeit draußen verbringen. Nachdem ich auf meine ersten Anfragen entweder keine Antwort oder eine Absage bekommen hatte (schon zu viele WWOOFer da, zu wenig zu tun im Winter), stieß ich auf Can Decreix.

candecreixBei Can Decreix handelt es sich nicht um das, was man sich üblicherweise unter einem Bauernhof vorstellt. Zwar gibt es Weinberge, einen Olivenhain und Gemüsebeete, doch bei diesem Projekt geht es um mehr als nur die Erzeugung von Lebensmitteln. Decreix ist das katalanische Wort für Degrowth und Can steht für das Zuhause: Es soll ein Zuhause geschaffen werden für die Degrowth/Décroissance-Bewegung, die sich der Wachstumskritik verschrieben hat und die Wurzel einer neuen, besseren Welt sein will, welche die Ideologie des Wirtschaftswachstums überwunden hat. Neben der Theorie geht es darum, damit zu experimentieren, wie ein solches Leben in die Praxis umgesetzt werden kann: Kann man in der heutigen Welt leben, ohne zu konsumieren? Welche Möglichkeiten gibt es für ein Leben außerhalb der Konsumgesellschaft? Und wie kann jeder Einzelne sein Dasein möglichst nachhaltig gestalten?

Die Umsetzung dieser Gedanken in Can Decreix dürfte vielen ziemlich radikal vorkommen, denn es wird nicht einfach nur versucht, weniger zu kaufen. Alles wird recycelt, und zwar wirklich alles: Spültoiletten gibt es hier keine, sondern Komposttoiletten, deren Inhalt später die Pflanzen düngen wird. Alles verwendete Wasser wird aufgefangen und wiederverwendet. Da so wenig Strom wie möglich verbraucht werden soll, gibt es so gut wie keine elektrischen Geräte, was auch Kühlschrank, Waschmaschine und Staubsauger ausschließt. Geheizt wird nur ein kleiner Gemeinschaftsraum, und auch dies nur per Holzfeuer (für welchen das Holz natürlich von Hand gesägt wird) in einem Ofen, mit dem auch gekocht wird. Auch beim Essen wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet: Fast alles ist vegan und was nicht aus dem eigenen Garten stammt, wird auf einem Markt in der Region eingekauft. Gekauft werden nur regionale Gemüse der Saison, was die Auswahl natürlich erheblich einschränkt (keine Tomaten! kein Kaffee! keine Schokolade! kein Tofu! keine Avocados!). An Getränken gibt es neben Leitungswasser Wein von den eigenen Reben.

Cerbère aus der Ferne

Cerbère aus der Ferne

Der Bahnhof von Cerbère

Der Bahnhof von Cerbère

Dieser Ort der gelebten simplicité volontaire, der freiwilligen Einfachheit, befindet sich inmitten wundervoller Landschaften, aber nicht in idyllischer Abgeschiedenheit: Can Decreix ist am Rande des mediterranen Städtchens Cerbère gelegen, zwischen Bergen und Meer nahe der spanischen Grenze, aber gleichzeitig oberhalb eines 30 Hektar großen Güterbahnhofs. Tag und Nacht kann man dem melodischen Quietschen der ankommenden und abfahrenden Züge lauschen und beobachten, wie die Luxusgüter der Zivilisation dutzendwaggonweise in alle Richtungen transportiert werden.

Geleitet wird das Projekt von François Schneider, der in Frankreich dadurch bekannt wurde, dass er ein Jahr lang mit einem Esel durchs Land zog, um mit den Menschen über Wirtschaftswachstum zu diskutieren. Im folgenden Video erläutert er das Projekt, man sieht viel vom Gelände und kann einen Blick auf unsere wundervolle „Waschmaschine“ erhaschen:

Mittlerweile bin ich schon fast zwei Wochen hier und durfte „Waschmaschine“, Kompostklos und so einiges anderes ausprobieren… detaillierte Berichte gibt es bald in meinen nächsten Artikeln!

Von Dresden ist Cerbère mit 1248 Kilometern zwar weniger weit entfernt als von Dublin, aber dennoch ist es eine lange Reise. Es wäre nicht sonderlich degrowthmäßig gewesen, das Flugzeug zu nehmen, und somit fuhr ich mit dem Zug. In den letzten Stunden der Zugfahrt überkam mich der Drang, zu schreiben, und so schrieb ich spontan über den Verlauf der etwas anstrengenden Reise:

Meine Fahrt begann früh, schon morgens um sechs; ich werde den ganzen Tag unterwegs sein, nachts um vier klingelte der Wecker. Ich möchte nicht fliegen und fahre daher mit dem Zug, gestern von Dresden nach Frankfurt, heute über Paris und Perpignan nach Cerbère. Der erste Teil der Fahrt verlief entspannt und es erstaunte mich, dass man nach Paris weniger als vier Stunden braucht. Fast genauso lang war mein Aufenthalt in Paris: Da ich vom Gare de l'Est zum Gare de Lyon kommen und außerdem irgendwo meine online gebuchte Fahrkarte abholen musste, erschien mir die Verbindung mit kürzerer Umsteigezeit als etwas riskant. Der lange Aufenthalt war eine gute Entscheidung, denn es war nicht ganz einfach, sich zurechtzufinden. Normalerweise mag ich Bahnhöfe und ganz besonders die Pariser Metro, aber mit 20 Kilo Gepäck auf dem Rücken konnte ich die langen unterirdischen Gänge nicht wirklich genießen. Als ich endlich auf dem richtigen Metrogleis war, passte ich mit meinem vielen Gepäck nicht mehr in die ankommende Bahn hinein, und auch das Umsteigen war anstrengend. Alles war voller Menschen, die wenig Rücksicht auf jemanden nahmen, der plötzlich stehenblieb, um ein richtungsweisendes Schild zu lesen, und schon lange schmerzten meine Schultern vom schweren Rucksack. Auf dem Absatz einer Treppe lag mitten im Weg ein junger Mann, dem man nicht ansehen konnte, ob er noch bei Bewusstsein war oder warum er es nicht mehr war, doch niemand kümmerte sich darum. Die Leute drängelten sich aneinander vorbei und ich hatte das Gefühl, mein Gepäck festklammern zu müssen, auch wenn es vielleicht dem Frühaufstehen und meiner Müdigkeit zuschulden kam, dass ich niemandem vertraute. Ich dachte daran, was ich über Hochsensibilität gelesen hatte: irgendwann war mir alles zu viel, zu viele Menschen, zu viel Lärm, zu viel Gelaufe. Mein Tagesrhythmus beschwerte sich darüber, dass ich ihn durcheinandergebracht hatte, und ich fühlte mich wie in einem Traum und verletzlich wie kurz nach dem Aufwachen mitten in der Nacht.
Reisen in der eigenen metaphorischen Seifenblase der Ruhe: das hätte ich gut gebrauchen können

Reisen in der eigenen metaphorischen Seifenblase der Ruhe: das hätte ich gut gebrauchen können

Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich im Gare de Lyon endlich ein Schließfach gefunden, in dem ich für unerfreuliche 7,50 Euro den Großteil meines Gepäcks einschloss. Nach einer etwas kürzeren Ewigkeit hatte ich auch meine Fahrkarte bekommen (der Automat akzeptierte meine Kreditkarte nicht) und trank in einem Bahnhofsbistro zu gehobenen Dubliner Preisen einen Kakao. Ursprünglich hatte ich daran gedacht, ein wenig durch Paris zu laufen, doch es war kalt und regnete, die Zeit war schnell vergangen und mir war nicht danach. Außerdem hatte ich dummerweise meine warme Jacke im Schließfach gelassen und wenn ich die Erklärungen richtig verstanden hatte, konnte man dieses nicht zwischendurch öffnen, ohne erneut zahlen zu müssen. Ich lernte, dass man hier erst 20 Minuten vor Abfahrt das Gleis des Zuges erfährt, was mir etwas unpraktisch erschien, und dass auch die Karten für Fernverkehrszüge entwertet werden müssen. Aufgemuntert wurde ich, als ich entdeckte, woher die schöne Musik kam, die seit einer Weile durch die Bahnhofshalle klang: An einer Seite stand ein großes Klavier, das einem Schild zufolge für Amateure und professionelle Pianisten zum Spielen freigegeben war, und daran saß ein Mann mit Rastalocken, der seinen Regenschirm auf dem Klavier abgelegt hatte und versunken spielte. Also doch noch ein Hauch der Kulturstadt Paris, in der die interessantesten Menschen zusammenkommen.
Klavierspieler im Pariser Gare de Lyon

Die Musik schwebte über Lautsprecher durch den ganzen Raum, doch kaum jemand nahm wahr, wo sie ihren Ursprung hatte.

Mittlerweile sitze ich im TGV nach Perpignan, mit dem man auch bis Barcelona fahren könnte. Als nächster Halt wird Nîmes angekündigt, ich blicke aus dem Fenster. Die Vegetation hat sich verändert, ich sehe einen Olivenhain, niedrige Hügelketten, lehmige Böden und struppige Bäume - Zedern, Zypressen? Sie sehen aus, als würden sie mit Z anfangen. Nîmes scheint eine schöne Stadt zu sein, ich sehe südlich anmutende, aus hellem Stein gebaute alte Häuser mit hölzernen Fensterläden und metallenen Balkonen, manche davon sind verlassen. Die Straßen sind verstopft vom Feierabendverkehr. Ich habe Lust, auszusteigen und in eines dieser Häuser zu gehen, vielleicht, um irgendwo anzukommen und hier in der Ferne einen Ort gefunden zu haben, den ich als Zuhause definieren kann. In der Ferne hinter den Bäumen schimmert etwas Großes, Rundes zartrosa durch die Wolken, und bei näherer Betrachtung sehe ich, dass es der Mond ist, den die untergehende Sonne bescheint. Ich glaube, ich mag diese Gegend.

Weitere Infos zu Can Decreix gibt es u. a. auf degrowth.org (englisch).

About the Author

Sarah Ziegler

Sarah Zieglerstudiert Anglistik und französische Romanistik in Dresden, begeistert sich neben dem Lehramtsstudium fürs Übersetzen und Schreiben, lebte letztes Jahr einige Zeit für ein Übersetzungspraktikum in Dublin und ist momentan in Frankreich WWOOFen. Fasziniert von Katzen, schönen Wörtern, verlassenen Gebäuden, nachhaltigen Lebensweisen, alten Filmen, Photographie, schwarzem Humor und nächtlichen Sommergewittern.View all posts by Sarah Ziegler →

  1. ChristinaChristina01-25-2014

    Ich krieg Fernweh… :)

    • Sarah ZieglerSarah Ziegler01-27-2014

      WWOOF kann ich nur empfehlen, die Gegend ebenso :)

  2. NoraNora08-12-2014

    Hoi Sarah

    ich möchte gerne nach dem Décroissance Kongress in Leipzig im September nach Spanien und suche auf dem Weg wwoofing Adresesn, so bin ich auf deinen Blog gestossen. Can Decreix scheint genau dem zu entsprechen, was ich suche! Kannst du mir bitte ihre email geben?
    Hab schon viel wwoofing Erfahrung

    Wäre lieb wenn du mir weiterhilfst.
    Lg
    Nora

    • Sarah ZieglerSarah Ziegler08-12-2014

      Hey Nora, schön, dass du hierhergefunden hast!

      Ich kann Can Decreix nur empfehlen, es ist wirklich schön dort. Hast du die Seite http://www.agroecol.eu/de/candecreix1/node/4039 schon gefunden? Dort gibt es noch mehr Informationen über den Aufenthalt in Can Decreix. Ich möchte die Mailadresse lieber nicht hier im Kommentar veröffentlichen, damit François keine Spammails bekommt, aber ich schreibe dir gleich eine Mail und schicke sie dir. Grüß ihn von mir ;)

      Liebe Grüße, ich wünsche dir eine tolle Reise! Vielleicht sieht man sich ja in Leipzig ;)

      Sarah

  3. LeonaLeona09-21-2014

    Hallo Sarah,

    wenn man deinen Blog sieht, bekommt man wirklich Fernweh. Er ist genial,…. Parfait!

    Ich selbst bin bald 18 Jahre alt, und habe vor, in den nächsten Sommerferien für 5 Wochen in Schottland zu WWOOFen. Ich habe bereits für 10 Monate in einer Gastfamilie gelebt und Erfahrungen über das Leben in der Wüste gesammelt ;).
    Jedoch habe ich einige Fragen:
    Hast du Tipps für das Finden einer „passenden“ Farm?
    Oder eventuelle ‚Warnungen‘ etc.?
    Ist das WWOOFen so, wie du es dir vorgestellt hast?
    Hast du das Mitbringen bestimmter Utensilien etc. bereut?

    Ich wurde mich sehr freuen, wenn du mir helfen könntest und wünsche dir eine wunderbare Zeit in France!

    Ganz Liebe Grüße,
    Leona (die auch (Englisch/Französisch auf Lehramt studieren möchte)

    • Sarah ZieglerSarah Ziegler09-23-2014

      Liebe Leona,

      danke für deinen Kommentar! WWOOFing in Schottland ist eine tolle Idee, ich habe von Freunden, die dort waren, bisher nur Gutes gehört :)
      Ich denke, am wichtigsten ist eine gute Kommunikation mit der Farm. Die Einträge im WWOOF-Verzeichnis sind ja nicht immer sehr ausführlich und daher sollte man genau besprechen, wie der Tagesablauf aussieht, welche Arbeiten anstehen, was für Essen es gibt, wie die Übernachtungsmöglichkeit beschaffen ist etc., damit auf beiden Seiten die Erwartungen geklärt sind und nachher niemand enttäuscht ist. Für mich war es auch wichtig zu wissen, dass noch andere WWOOFer da sein werden, das gab mir eine gewisse Sicherheit, dass ich dort nicht allein bin, falls irgendwas Negatives sein sollte. Falls man der einzige ist, kann man auch darum bitten, die Kontaktdaten früherer WWOOFer zu bekommen, um sich bei denen zu erkundigen. Es kommt aber selten vor, dass jemand wirklich schlechte Erfahrungen macht, mir ging es bloß persönlich so, dass ich lieber mit mehreren Leuten dort war. Ansonsten kann ich keine bestimmten Tipps zum Finden einer Farm geben, außer dass es sich manchmal lohnt anzurufen, wenn auf eine Mail nicht gleich reagiert wird, da manche Farmbesitzer sehr beschäftigt sind und Mails eventuell übersehen oder auch einfach nur selten das Internet nutzen.
      Es ist schwer zu sagen, ob das WWOOFen so ist, wie ich es mir vorgestellt habe, da ich keine bestimmten Erwartungen hatte – ich ließ einfach alles auf mich zukommen ;) Aber es ist definitiv eine tolle Erfahrung, man kann eine Menge lernen und ich kann es jedem nur weiterempfehlen! Je nach Farm erlebt man natürlich auch etwas völlig anderes. Ich kenne Leute, die bereits mehrere Jahre nur mit WWOOFen verbringen, von Ort zu Ort reisen und absolut begeistert sind.
      An was für mitzubringende Utensilien dachtest du? Es kommt wohl sehr auf den Ort an, was man braucht. Ich hatte beispielsweise einen Schlafsack dabei und habe ihn auf der ersten Farm gebraucht und auf der zweiten (über die ich noch schreiben werde) nicht. Meistens bespricht man ja auch mit den Besitzern, was man mitbringen soll. Ich hatte zb auch eine Kamera und einen Laptop dabei und hatte nie Bedenken, dass mir was geklaut wird oder so. Ansonsten kann eine Taschenlampe nützlich sein, falls es draußen Kompostklos gibt ;)

      Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen und wünsche dir schon mal eine tolle Reise und viel Spaß im Studium! Melde dich, wenn du noch Fragen hast =)
      Liebe Grüße, Sarah

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